Flirten lernen

Flirten lernen – Damit wirst Du zum Profi

Du möchtest einen Partner finden, doch bislang sind alle Deine Versuche gescheitert? Das liegt bestimmt nicht daran, dass Du schlichtweg nicht attraktiv oder interessant bist. Vermutlich hast Du Dich nur nicht genügend mit der Kunst des Flirtens beschäftigt. Doch Flirten lernen ist für jeden möglich und kann Deine Suche nach einem Partner maßgeblich erleichtern. Jemanden anzusprechen, mag generell nicht Dein Problem sein, doch Flirten lernen kann Deine Versuche erfolgreicher gestalten.

Flirten lernen: Was genau ist Flirten und wie kann ich es lernen?

Flirten bezeichnet nicht nur, anzüglich mit jemandem zu reden. Flirten erstreckt sich auch deutlich auf Körperkontakt, Timing und selbst die Wortwahl. Deshalb sollte jeder, der gewillt ist, das Flirten lernen. Wie bei den meisten Dingen, die erlernt werden müssen, erfordert auch das Flirten Übung. Im Folgenden findest Du einige Tipps, die Du beim Flirten anwenden kannst. Um wirklich gut zu werden, solltest Du jedoch so häufig flirten, wie Du kannst. Dabei bedeutet das nicht, dass Du versuchen sollst, mit der Bäckersfrau eine romantische Beziehung aufzubauen. Flirten bedeutet lediglich, jemandem auf eine subtile Weise zu schmeicheln. Und je öfter Du Dich dem Flirten lernen hingibst, desto mehr Erfolg wirst Du auch dabei haben, irgendwann einen Partner zu finden.

Essenziell für das Flirten ist der Augenkontakt. Einfach auf Deine(n) Auserwählte(n) zuzumarschieren und ihn oder sie auf einen Drink einzuladen, ist in den meisten Fällen sehr plump und lässt das Interesse Deines Gegenübers schnell auf null absinken. Einen verstohlenen Blick zu erhaschen macht Dich deutlich attraktiver. Gleichzeitig weckst Du bei Deinem Flirtpartner die Neugier und kannst schon ohne Konversation feststellen, ob Interesse besteht – oder eben nicht.

Das bedeutet allerdings nicht, dass Du aus der Distanz heraus oder gar in unmittelbarer Nähe Dein Objekt der Begierde anstarren sollst. Zunächst musst Du Dich vergewissern, dass Du in irgendeiner Weise bemerkt wirst. Ideal ist es zum Beispiel, wenn Du Augenkontakt beim Kaufen eines Getränks herstellst und anschließend nicht direkt ein Gespräch anfängst, sondern lächelst und wieder gehst. Dann kannst Du den Abend über immer mal wieder Augenkontakt herstellen, bis Du Dir sicher bist, dass bei Deinem Gegenüber Interesse besteht.

Der zweite Schritt auf Deiner Liste ist also, Deinen Flirtpartner in ein Gespräch zu verwickeln. Dabei hörst Du idealerweise nicht auf, immer wieder den Augenkontakt aufzunehmen. Die Augen verraten sehr viel über die Stimmung eines Menschen und geben Dir deshalb auch Aufschluss darüber, ob Du weitermachen kannst oder lieber gehen solltest. Je nachdem, wo Du Dich befindest, fängst Du am besten ein Gespräch über irgendetwas an, was sich unmittelbar in diesem Moment abspielt. „Hast Du letzte Woche das Spiel geguckt?“ fällt also komplett raus. Besser ist es, sich zu erkundigen, was Dein Gegenüber gerade so treibt, oder irgendetwas im Raum zu kommentieren. Ob es etwas ist, wovon Ihr beide soeben Zeuge wurdet, oder ein Kompliment über die Kleidung des Gegenübers, ist dabei unerheblich.

Flirten lernen ist im Grunde nichts als die Kunst der Kommunikation und der Beobachtung. Während Du also mit Deinem Flirtpartner sprichst, kannst Du unauffällig seine oder ihre Körpersprache beobachten. Verschränkte Arme oder Beine können bedeuten, dass Deine Avancen nicht besonders gern gesehen sind. Auch auf solche Dinge muss geachtet werden, wenn man flirten lernen will. Sehr wichtig ist ebenfalls, dass Du nicht vergisst, zu lächeln. Lächelnde Menschen wirken in der Regel einladend und sympathisch auf andere, was Dir den Erfolg Deiner Absichten etwas erleichtern wird. Dabei solltest Du jedoch auch mit den Augen lächeln. Verkrampftes Zeigen der Zähne wirkt allgemein eher steif und seltsam.

Flirten lernen: Wie finde ich am besten Gesprächsthemen, wenn ich flirten lernen möchte?

Nachdem Du sozusagen das Eis gebrochen hast, möchtest Du selbstverständlich auch die Konversation am Leben erhalten. Das ist nicht immer so einfach, genauso wenig wie das Flirten lernen. Schließlich ist es in Ordnung, wenn Ihr erst einmal über das Geschehen, in dem Ihr Euch beide befindet, sprecht. Doch irgendwann kann dies etwas langweilig werden, weshalb Du niemals versuchen solltest, zu lange daran festzuhalten. Aber wie findest Du interessante Gesprächsthemen, die Deinen Flirtpartner gleichzeitig auch für Dich begeistern? Dafür gibt es eine einfache Strategie, die Du eigentlich immer und überall anwenden kannst.

Naheliegend ist es, zu fragen, was Dein Gegenüber so macht. Nachdem Ihr das geklärt habt, kannst Du ganz einfach daran anschließen. Und seit wann machst Du das? Warum machst Du das? Wie oft machst Du das? Wenn Dir auffällt, dass Dir Deine Fragenkapazitäten in dem Bereich zu Neige gehen, erweiterst Du das Themenfeld, indem Du fragst, was Dein Gegenüber außerdem so treibt. Das Interessante an dieser Frage ist, dass sie im ersten Moment häufig missverstanden wird und so die ganze Aufmerksamkeit wieder auf Dich lenkt. Wirst Du also gefragt, was Du genau damit meinst, ist es Deine Chance zum Flirten lernen. An dieser Stelle kannst Du Dich nämlich nach Beruf oder Studium erkundigen. Auch Hobbys können so erfragt werden. Und ehe Du Dich versiehst, ergibt sich das Gespräch ganz von allein.

Flirten lernen: Wie sorge ich dafür, dass das Gespräch interessant bleibt und mich zum Ziel führt?

Kein Mensch wird sich auf Dich einlassen, wenn Ihr schlichtweg über nebensächliche Dinge sprecht. Stattdessen musst Du beim Flirten lernen versuchen, der Konversation immer eine emotionale Komponente beizufügen. So reicht es schon, wenn Du von Dingen erzählst, die Du lustig fandest oder die Dich bewegt haben. Verlasse Dich bloß nicht nur auf Beobachtungen und Beschreibungen, sondern sprich auch immer davon, inwiefern sie Dich beeinflusst haben. Und vergiss auch nicht, Dein Gegenüber nach seinem Empfinden zu fragen.

Der Redeanteil sollte, da Du ja derjenige bist, der angefangen hat, übrigens größtenteils bei Deinem Flirtpartner liegen. Wenn dieser eher verschlossen ist, ist es Deine Aufgabe beim Flirten lernen, mehr aus ihm herauszuholen. Vermeide es, die ganze Zeit von Dir selbst zu reden. Das mag vielleicht ganz interessant sein, je nachdem, was Du erzählst. Doch irgendwann wird Dir auffallen, dass Dein Gesprächspartner zwar vielleicht nicht unbedingt genervt oder gelangweilt ist, aber einfach abgeschaltet hat und nicht mehr richtig zuhört. Das macht Dich nicht unbedingt attraktiv, auch wenn Du als sympathisch empfunden wirst. Stattdessen solltest Du eine Vertrauensbasis schaffen und Deinem Flirt das Gefühl geben, dass Du auch aufrichtig an ihm interessiert bist.

Flirten lernen: Kann jeder flirten lernen?

Wenn Deine Flirtversuche bislang nicht besonders erfolgreich geendet haben, bist Du wahrscheinlich versucht, zu denken, dass es Dir nicht möglich ist, flirten lernen zu können. Du glaubst, dass Dir dafür grundlegende Qualitäten fehlen. Jedoch stimmt das nicht. Jeder kann flirten lernen. Allerdings lernen manche schneller und andere eben langsamer. Das Wichtigste hierbei ist einfach, es immer wieder zu versuchen und eine Abfuhr einfach auszublenden und weiterzuziehen. Wenn Du bei jedem Korb, den Du bekommst, aufgibst, wirst Du auch niemals flirten lernen. Stattdessen ist die Strategie vom Versuch und Irrtum deutlich besser. Und Flirten ist schließlich auch ein sehr netter Zeitvertreib. Selbstverständlich wirst Du nicht mit allen Personen eine Beziehung eingehen, wahrscheinlich möchtest Du das auch gar nicht. Doch das Flirten kann auch Freundschaften generieren oder einfach nur dazu beitragen, dass der Abend weniger langweilig ist. Also trau Dich!

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